175 Jahre mit Herz und Hand
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  • Interview mit Sven Grohe, einem von 72 neuen Auszubildenden

    von Laura-Victoria Wolf | 8. September 2010

    Seit Ende August ist es nun soweit: Unsere neuen Auszubildenden und gleichzeitig die Nachfolger meines Ausbildungsjahrganges 2009 sind im Haus. Mit einem der neuen Auszubildenden, Sven Grohe, habe ich ein Interview geführt.

    Laura-Victoria: Hallo Sven, du hast vor einigen Tagen deine Ausbildung zum Finanzassistenten bei uns begonnen. Wie gefällt es dir bisher?
    Sven: Soweit ist sehr viel Neues angefallen, aber es macht mir sehr viel Spaß. Interessant ist es natürlich auch.

    Laura-Victoria: Wie hast du das Einführungsseminar erlebt?
    Sven: Es war sehr umfangreich, aber das Seminar war gut gegliedert und es war genug Abwechslung dabei.

    Laura-Victoria: Gibt es etwas, das du als besonders positiv empfunden hast?
    Sven: Neben den vielen Eindrücken des Einführungsseminars war das vor allem die Mühe der Ausbildungsabteilung und der Auszubildenden des zweiten Lehrjahres.

    Laura-Victoria: Gibt es aus deiner Sicht etwas zu bessern?
    Sven: Da fällt mir so spontan nichts ein. Es war alles in Ordnung.

    Laura-Victoria: Und wie gefiel dir dein erster Tag auf der Geschäftstelle?
    Sven: Es war alles sehr neu und unbekannt. Doch die netten Kolleginnen und Kollegen machten mir das Einarbeiten sehr leicht.

    Laura-Victoria: Fandest du die Umstellung Schule/Beruf schwer?
    Sven: Nein, ich wusste zwar im Vorfeld nicht so richtig, was auf mich zukommt, aber die Vorfreude und die Begeisterung auf die Ausbildungsstelle hat gesiegt. Und das hat sich bis jetzt auch nicht geändert.

    Laura-Victoria: Hast du Tipps für andere, denen es vielleicht nicht ganz so leicht fiel wie dir?
    Sven: Locker bleiben! Wir sind alle nur Menschen und jeder kann Fehler machen. Schließlich waren alle Kollegen mal Auszubildende.

    Laura-Victoria: Wie kam es eigentlich dazu, dass du dich ausgerechnet bei der Sparkasse Pforzheim Calw beworben hast? Und wie bist du auf die Ausbildung in unserem Haus aufmerksam geworden?
    Sven: Ich bin schon lange Kunde bei der Sparkasse und fand es schon immer gut, was „die“ den jungen Kunden alles bieten. Als ich dann ein Praktikum gemacht habe, hat sich mein positiver Eindruck bestätigt. Da habe ich mich sofort danach auf eine Ausbildungsstelle beworben.

    Laura-Victoria: Gibt es etwas, das du im Vergleich zum Schulleben vermisst?
    Sven: Der frühe Feierabend.

    Laura-Victoria: Was gefällt dir bei uns besonders gut?
    Sven: Das Betriebsklima.

    Laura-Victoria: In welcher Position siehst du dich in 5 Jahren? Bzw. wo siehst du dich da?
    Sven: In 5 Jahren? Das kann man/n so kurz nach dem Start noch nicht sagen. Die Möglichkeiten sind ja doch sehr vielfältig…

    Vielen Dank für das Gespräch und weiterhin einen guten Start.

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    Einführungsseminar 2010 – die neuen Auszubildenden sind da

    von Baris Ates | 27. August 2010

    Am 23. August 2010 war es endlich wieder soweit. 73 neue Auszubildende warteten gespannt auf Ihren ersten Arbeitstag. In den ersten drei Tagen bekamen die neuen Azubis in einem Einführungsseminar viele Informationen für den Alltag in der Ausbildung. Ich weiß noch genau wie die Anspannung damals bei mir war und ich mit Herzklopfen zum ersten Tag in die Sparkasse gefahren bin.

    Dieses Jahr hatte ich die Aufgabe, die aufgeregten Auszubildenden im Seminarraum bei unserer Sparkassen Fashion Week zu begrüßen. Mit meiner Gruppe zusammen haben wir jeweils für ca. 25 Auszubildende eine Modeshow vorbereitet. Meine Rolle dabei war der Kommentator. Die Auszubildenden bekamen alle jeweils 2 Schilder. Ein grünes, lächelndes Smiley und ein rotes, trauriges. Mit lauter Musik und Vorfreude kam dann einzeln der Rest meiner Gruppe mit verschiedenen Outfits in den Raum.

    Flip Flops, Minirock, auffälliger Schmuck, zu tiefe Dekoltées und und und… Die Auszubildenden machten tapfer mit und streckten die Schilder in die Höhe. Nach dem Catwalk bemängelten wir anhand der Models was falsch und richtig an einem Outfit ist. Die Azubis wussten gleich was ein absolutes No-Go ist und was dem Bild der Sparkasse Pforzheim Calw entspricht. Nach vielen Beispielen und guter Laune haben wir dann zuletzt einen kleinen Wettbewerb veranstaltet. Dabei durften zwei Freiwillige jeweils eine Krawatte an einer anderen Person binden – und das richtig. Für viele war das ganze noch Neuland, weil sie nach eigener Aussage das binden einer Krawatte der ,,Mutti“ überliesen.

    Also liebe Auszubildenden, achtet ab sofort bitte auf eure Kleidung, denn Ihr präsentiert auf den Geschäftsstellen, aber auch draußen auf den Straßen das Bild der Sparkasse Pforzheim Calw

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    Dresscode

    von Bastian Dangel | 24. August 2010

    Sie haben sich bestimmt schon einmal gefragt ob es überhaupt so etwas wie einen Dresscode innerhalb der Sparkasse Pforzheim Calw gibt und wie sich dieser widerspiegelt. Ja, es gibt einen. In dem folgenden Artikel möchte ich Ihnen ein  bisschen mehr über den Dresscode in unserem Alltag berichten.

    Grundsätzlich ist es so, dass sich jeder Mitarbeiter mit dem Dresscode identifizieren sollte, da dieser auch ein Hauptaugenmerk für unsere Kunden ist. Es ist eben schon seit Jahr und Tag so, das ein Bankangestellter einen Anzug trägt, sowie der Arzt seinen weißen Kittel oder der Bäcker seine Schürze. Ich denke, dass das auch im Interesse unserer Kunden liegt, da das Bankgeschäft ein sehr sensibles Thema ist. Daher ist es der Sparkasse und auch mir sehr wichtig seriös und vertrauensvoll aufzutreten, wobei genau das der Sinn des Dresscodes ist.

    Ich möchte Ihnen ein paar Beispiele nennen, zum Beispiel bei Herren ganz klassisch der Anzug, Kombination mit Hemd und Krawatte, korrekter Krawattenknoten die länge bis zur Gürtelschnalle und die Hose immer mit einem Gürtel tragen. Wie man sich das Outfit von einem Banker nun mal vorstellt. Bei Damen hingegen gibt es einige Möglichkeiten sich seriös zu kleiden, zum Beispiel ein Kostüm, Hosenanzug oder eine Kombi. Wobei die Damen auch Röcke und Kleider in angemessener Länge, Pullover oder Blusen in klassisch dezentem Stil tragen können.

    Für Angestellte gilt generell: das Namensschild sollte immer getragen werden. Die Kleidung soll einen klassisch dezenten Eindruck bei Kunden hinterlassen, wozu auch einfache Dinge wie gut frisierte Haare, saubere Fingernägel und geputzte Schuhe zu einem gepflegten Gesamteindruck beitragen.

    Somit haben Sie nun meinen Beitrag zum Thema Dresscode gelesen. Ich hoffe, dass Sie einen Eindruck nach dem Motto „Aussehen macht Ansehen“ bekommen haben.

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    Interview mit einer ehemaligen Auszubildenden

    von Caroline Serwinski | 17. August 2010

    Madeleine Burkhardt ist seit einigen Monaten fertig mit ihrer Ausbildung. Ich habe ein kurzes Interview mit ihr geführt um zu erfahren, wie sie die Zeit während der Ausbildung empfunden hat, welche Tipps sie hat und noch einiges mehr.

    Hallo Madeleine, Du hast vor kurzem erfolgreich deine Ausbildung zur Bankkauffrau beendet. Glückwunsch! Wie geht es dir den jetzt, wo du keine “Azubine” mehr bist? ;-)
    Madeleine: Gut soweit :) Es ist zwar vieles neu und doch etwas anders, als Azubi zu sein, aber es ist
    eine tolle Herausforderung.

    Du kannst dich bestimmt noch an vor ca. drei bis vier Jahren erinnern. Wie kam es denn dazu, dass du dich bei der Sparkasse Pforzheim Calw beworben hast?
    Madeleine: Eigentlich wollte ich garnicht zu einer Bank. Aber durch die Überredungskunst meiner Mutter habe ich mich doch dazu entschlossen, erst einmal ein Praktikum zu machen. Das hat mir dann so gut gefallen, dass ich mich doch beworben habe und ich habe es nicht bereut :)

    Warst du sehr aufgeregt als du bei dem Bewerberauswahlverfahren dabei warst?
    Madeleine: Ja, da ich damals die jüngste war, war ich sehr nervös.

    Haben die hausinternen Unterrichte dein Wissen festigen bzw erweitern können?
    Madeleine: Ja das auf jeden Fall.

    Vermisst du denn die Zeit in der Berufsschule? Warum?
    Madeleine: Mir hat das arbeiten eigentlich immer mehr Spaß gemacht. Deshalb eher nicht.

    Als es immer mehr und mehr auf die Prüfung zuging, wie hast du dich denn darauf vorbereitet? Gibt es da ein paar Tipps, die du verraten könntest? ;-)
    Madeleine: Eigentlich habe ich nur die letzteren Themen noch mal angeschaut und eben die die ich nie wirklich verstanden habe :) Das meiste hat ja aufeinander aufgebaut, daher habe ich eher nur das letzte Schuljahr gelernt. Tipps? Einfach von Anfang an in der Schule aufpassen, dann muss man auch nicht mehr so viel lernen.

    Gibt es etwas, dass du während der Ausbildung als besonders positiv empfunden hast?
    Madeleine: Die verschiedenen Einsätze unter anderem in den internen Abteilungen, dort hat man doch viel gelernt, dass man eben jetzt zeitweise auch mal wieder anwenden muss. Da hat es dann doch viel gebracht in den Abteilungen zu lernen, wie das geht.

    Gab es für dich ein Highlight?
    Madeleine: Flehingen, da der ganze Ausbildungsjahrgang da war und man sich besser kennenlernen konnte.

    Zu guter Letzt. Möchtest du mir und den anderen Azubis noch etwas mit auf den Weg geben?
    Madeleine: Solange euch der Beruf Spaß macht passt doch alles. ;-)

    Ich danke dir, dass du dir Zeit genommen hast. Ich wünsche dir alles Gute und viel Erfolg für deine weitere berufliche aber auch private Zukunft!

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    Nachgefragt: Dr. Herbert Müller

    von Joachim Schröder | 12. August 2010

    In unserer Tageszeitung – Pforzheimer Zeitung – erscheinen in loser Folge unter der Rubrik “Nachgefragt” Interviews mit Personen des öffentlichen Lebens. In der Ausgabe vom 7. August 2010 wurde bei unserem Vorstandsvorsitzenden Dr. Herbert Müller “nachgefragt”.

    Dr. Herbert Müller
    Bankier

    Alter: 62 Jahre
    Sternzeichen: Wassermann
    Erlernter Beruf: Diplom-Kaufmann
    Ausgeübte Tätigkeit: Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Pforzheim Calw
    Familienstand: verheiratet
    Lieblingsgericht: Rostbraten mit Zwiebeln und Spätzle
    Lieblingsgetränk: Wein

    1 – Was ist für Sie eine Versuchung?
    Bleibt mein Geheimnis.

    2 – Welches ist für Sie das größte Kapital?
    Liebe Freunde, faire Kollegen und nette Mitmenschen.

    3 – Was sagt man Ihnen nach?
    Einen kreativen Kopf.

    4 – Als Kind wollten Sie sein wie…?
    Winnetou.

    5- Wem möchten Sie auf keinen Fall in der Sauna begegenen?
    Einem Eisbären.

    6 -Was würden Sie einem 16-Jährigen als Taschengeld geben?
    100 Euro.

    7 – Wo sind Ihre Lieblingsplätze?
    Oben auf dem Sparkassenturm und auf einem Apfelbaum.

    8 – Mit wem möchten Sie sich mal entspannt unterhalten?
    Angela Merkel.

    9 – Wir schenken Ihnen 10 000 Euro. Was kaufen Sie?
    Nichts.

    10 – Was ist Ihre Parole im Umgang mit Geld?
    Reich wird man nicht durch das, was man einnimmt, sondern durch das, was man nicht ausgibt.

    11 – Hätte Ihr letztes Hemd doch Taschen, was nehmen Sie mit?
    Eine Fahrkarte in den Himmel.

    12 – Die Seele baumeln lassen – wo am liebsten?
    Zu Hause im Strandkorb.

    13 – Was machen Sie mit Ihrem letzten 100-Euro-Schein?
    Einem armen Menschen schenken.

    14 – Wen möchten Sie mal ganz fest an sich drücken?
    Immer wieder meine Frau.

    15 – Welchen Luxus leisten Sie sich gerne?
    Eine gute Flasche Wein.

    16 – In welcher Stadt hätte Sie gerne eine Zweitwohnung?
    Paris.

    17 – Wie halten Sie sich fit?
    Indem ich jeden Morgen 12 Stockwerke zu Fuß bis zu meinem Schreibtisch laufe.

    18 – Auf welche Leistung sind Sie besonders Stolz?
    Weiß ich nicht.

    19 -Für welche Art von Kunst und Kultur geben Sie gerne Geld aus?
    Um Farben für eigene Kreationen zu kaufen.

    20 – Welches ist Ihr derzeitiges Lieblingslokal?
    “Vino Nobile” in Söllingen (Weinstube meiner Frau).

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